04.08.25 am Schwarzen Meer entlang! Auf zu fremden Galaxien
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Auch der volle Ameisenhaufen ist am Morgen erstaunlich ruhig. Wir schlafen aus, und sehen aber wieder „Alles“ beim Kaffeetrinken vor der Haustüre. Und weil eben da schon die nächsten Urlauber auf unseren Stellplatz spechten, beschließen wir spontan die Abreise Richtung Süden. Constanta ist nur 10km entfernt und macht uns als Hafenstadt neugierig. Wir wagen uns ins Getümmel und finden beim Riesenrad an der Marina einen schönen Parkplatz. Der Parkautomat ist verständlich und mit Karte bezahlbar!


Wir flanieren an der Marina entlang, wo sich ein Lokal ans andere reiht. Doch dort wollen wir nicht einkehren. So erklimmen wir die Stufen zur Altstadt, wo wir Ovid treffen und viele Tauben. Auf der Hafenseite finden wir ein Pub mit Außenterrasse und gutem Essen. Auf der Karte steht, dass es von Arcobräu das „Liesl“- Bier gibt – unglaublich wie nah Niederbayern hier auf einmal ist…


Unser kleiner Rundgang führt uns dann an einer Moschee vorbei bis zur Peter&Paul – Kathedrale, wieder sehr prächtig ausgestattet. Schon sind wir wieder am Meer angekommen und sehen das restaurierte Casino – auch eine Pracht.



Pünktlich zurück beim Zebrant gehts weiter Richtung Murfatlar. Dort soll es ein tolles Weingut geben. Es steht im Reiseführer und auch auf riesigen Werbetafeln an der Autobahn. Doch wir finden es fast nicht und im Internet steht, dass es solvent ist. Immerhin kommen wir dann doch hin und können im Shop Wein kaufen. Eine Führung ist heute nicht möglich. In dieser heißen Gegend wollen wir den Resttag jedoch nicht verbringen und so machen wir uns auf durchs Hinterland über den Donau-Schwarzmeerkanal weiter nach Süden.



Wir füllen unsere Vorräte und unseren Kühlschrank wieder auf – nach 3 Tagen Campingplatz ist das nötig. Dazu finden wir kleine Geschäfte im Straßenrand. Die sind uns lieber als Penny und Lidl, die hier auch vertreten sind. In Cobadin kehren wir ein – statt Eis gibts Tropic Radler 🙂

Tina fährt weiter und Franz sucht die Route aus. Das Navi zeigt zwar nichts an, doch Franz lotst die weiße Straße auf der Karte. Die Folge sind ca. 6km Schotterpiste mit mehr oder weniger Löchern und nur viel Landschaft ringsumher. Tina bedankt sich!! Doch tatsächlich kommen wir irgendwann wieder zurück in die Zivilisation.

Unser nächsten Ziele sind Neptun, Jupiter, Saturn, Venus – nein, nicht die äußere Galaxie, sondern so heißen die Badeorte im südlichen Rumänien. Das stellen wir uns etwas einfacher vor als in Mamaia. Doch weit gefehlt, hier ist auch viel Urlaubstrubel. Wir suchen einen Platz schum Schlafen „Irgendwo“. Doch die erste Schleife, die wir fahren, geht um einen Hotelparkplatz, total vollgeparkt, Tina muss sich da mit links und rechts ein paar cm durchschlängeln. Der Zebrant kommt da grad so durch, das macht aber Stress und keinen Spass. … Tina weiß, dass der ADAC – Campingführer einen Platz in Jupiter empfiehlt. Den suchen wir und und kommen umara 19 Uhr im Popas Zodiac an. Perfekt – wir brauchen nur noch eine Dusche und einen Mini – Snack und dann ist die Welt wieder in Ordnung 🙂




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2 Gedanken zu „04.08.25 am Schwarzen Meer entlang! Auf zu fremden Galaxien“
Schöner Bericht! Passt auf Euch auf! Gruß Robert
Hallo Robert,
es hat ein wenig gedauert, und ist immer noch nicht perfekt.
Das ist so schwierig, weil ich nicht sofort sehen kann, was passiert.
Diese Routen werden immer nur übernacht einmal aktualisiert.
Aber, wie gefällt dir das, was du jetzt sehen kannst?
Franz mit Tina