Reisegepäck
… wenn jemand eine Reise plant…
Wir sind jetzt schon seit 11 Jahren mit dem Zebrant unterwegs. In dieser Zeit haben wir schon mehr als 50 kleine Ausflüge und große Reisen gemacht. Damit das dem Packen vorher nicht jedes Mal eine Herausforderung ist, pflegen wir eine Packliste.
Diese wird in jedem Urlaub auch aktualisiert. Was nicht gebraucht wird…. fährt beim nächsten Mal nimmer mit. Und was fehlt… wird auf die Liste gesetzt. Beim Packen ist es auch wie bei ganz vielem im Leben:
Da gibts kein “Richtig”, das für jeden passt. Das muss jeder für sich selber und passend für den jeweiligen Urlaub herausfinden. Und wer etwas öfter macht, hat mehr Erfahrung als beim ersten Mal. Drum geben wir unsere Packliste hier gern weiter.
Der Packmeister bei uns ist die Tina! Mein Schatz macht das seit Jahren perfekt! Es hat noch nie wirklich was Wichtiges gefehlt. Danke Liebling!! („Packmeister“: bei uns im Bus wird nix „gendert“🙂)
… auch in einem kleinem Reisemobil hat alles Wichtige Platz…
Wer länger reist, muss mehr einpacken! Das klingt logisch, ist aber falsch!
Weil, wenn man im Urlaub Federball spielen will, braucht man zwei Schläger und einen Ball.
Ganz egal, ob man eine Woche verreist oder ein halbes Jahr unterwegs ist.
Im Internet findet man viele Tipps zum Packen. Ganz extreme Lösungen von Backpackern, die mit minimal Gepäck reisen, weil sie jeden Tag alles selber tragen müssen. Die brauchen nur drei Wäscheteile: Eines das schon benutzt ist und gewaschen werden muss, eines heute zum anziehen, und ein sauberes im Rucksack zum Wechseln. Andere brauchen einen großen Koffer voller Kleidung für eine Woche im Hotel … man weiß ja nie, welches Outfit für das Event am Abend passend ist…
Zwei Extreme, stimmt 🙂 die Wahrheit liegt bestimmt irgendwo dazwischen. Eines ist aber sicher: Was nicht Platz hat, muss zuhause bleiben. Und alles was man nicht braucht, stört nur, wenn man es dabei hat.
… für alle, die selber ein Reisemobil bauen…
Alles was man dabei hat hat, soll auch schnell greifbar sein. Ohne Suchen, einfach wissen, wo es ist. Im Wohnmobil ist es wie Zuhause, jedes Teil braucht seinen Platz, wo es aufgeräumt ist, nicht eine Schachtel, wo es versteckt ist. Das ist mein Anteil vom Einpacken. Damit alles einfach zu finden ist, hat der Zebrant ganz viele kleine und größere Staufächer bekommen. In all den Jahren sind das immer mehr geworden, inzwischen sind es fast 70 Fächer. Ich konnte das beim Zählen selber kaum glauben.
Bei den fertigen Wohnwägen oder Wohnmobilen hab ich da immer nach guten Lösungen gesucht. Ich glaube, da sollten die „Profis“ selber aber noch viel besser werden!
Franz





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