6.10. von Craco Peschiera nach Lido di Faro 160km

6.10. von Craco Peschiera nach Lido di Faro 160km

Die Nacht war flüsterleise, auch am Morgen weckt uns hier nix auf. Es wirkt alles ruhig, fast ein wenig verlassen.

Die Fahrt zur Küste ist wie eine Fahrt durch einen riesengroßen Sandkasten, Links und rechts nur Sand mit Hügeln und Graspuscheln.

Bar1 finden wir in Policoro, nicht direkt am Strand, da ist schon alles dicht, doch in der Nähe.

Als wir auf dem Weg zum Baden sind, dreh ich mich um: Nein, der Zebrant wird nicht abgeschleppt, aber der Strand wird aufgeräumt und die Wege abgebaut.

Zum Brunch halten wir in Roseta Capo Spulico. Die kleine Ortschaft liegt eingesperrt zwischen Bahnlinie und Wasser. Der Himmel ist wieder blau, es gibt eine stylische Bar2, eine Burg auf dem Fels am Wasser und einen großen Pilz im Meer. Die Stranddusche am Kiesstrand nutzen wir nicht.

Mein gekochtes Frühstücksei explodiert mit einem lauten Knall beim Aufklopfen. Weil ich skeptisch bin, ob das Ei vorher noch gesund war, spendiere ich dieses Ei den Fischen.

Ab jetzt gilt es, einen Campingplatz zu finden. Die meisten haben im Oktober schon Winterpause. Wir finden viele Flusstäler, die jetzt im Sommer ausgetrocknet sind. Auch ein paar interessante Alt-Neubauten stehen hier.

Der Campingplatz Lido di Faro am alten Leuchtturm bei Mirto gehört uns ganz alleine, die Pilze nicht, die rustikale Dusche schon.

Unser weißer Wachhund passt die ganze Nacht gut auf uns auf :-).

Das Bad am Abend ist herrlich!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert