10. August 25: Brasov

10. August 25: Brasov

25-08-10_So  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

10. August 2025

Weil morgens so viele Leute Richtung Bahnhof gehen, schauen wir uns diesen mal genauer an und sind beeindruckt von dem schönen Gebäude. Pünktlich um 9.10 Uhr fährt die Regionalbahn nach Brasov ab. Der Zug fährt hier seit 1936, also fast schon 100 Jahre.

Wir folgen mit dem Zebrant ein bisschen später. In Prejmer finden wir ein nettes Cafe, bevor wir dann am späten Sonntag-Vormittag die Altstadt von Brasov erreichen. Wie so viele 🙂 Deshalb dauert die Parkplatz – Suche etwas länger, doch wir werden mit viel Glück sehr zentral fündig. Der Zebrant hat grad so Platz – perfekt!

Die Fußgängerzone entlang flanierend erleben wir so viele Touristen, wie bisher noch nicht in Rumänien. Wir lassen uns unter den Schirmen des Irish Pub nieder und genießen sehr gutes Essen mit Straßenmusik und viel viel „Kino“: es macht uns immer viel Spaß, die anderen Menschen zu beobachten 🙂

Danach gibts ein bisschen Sightseeing und wir besichtigen eine katholische Kirche nur durchs Gitter, eine orthodoxe Kirche mit viel Gold und die berühmte Schwarze Kirche (evangelisch).

Diese wurde bei einem Brand zerstört – daher der Name. Doch sie wurde gut restauriert, hat die größte Sammlung von Orientteppichen westlich von Istanbul.

Man merkt die deutsche Vergangenheit an deutschen Texten in der Kirche. Der deutsche Reformator Johannes Honterus hat dort Luthers Gedanken verbreitet. In Brasov gibt es auch die drittschmalste Straße der Welt, die Fadengasse „Strada Sforii“, dort gehen wir natürlich auch durch.

Nach einer kurzer Erfrischung bei einem Eiskaffee (mit Eiswürfeln und Milch)

erklimmen wir noch die Stufen des Naherholungsberges Tampa und stellen fest, dass die Seilbahn ganz hoch grad erneuert wird. Der halbhohe Ausblick ist auch ganz schön und wir schauen uns den Trubel dort an, vor allem viele junge verrückte Radlfahrer sind zu bestaunen.

Wir kommen direkt an unserem Parkplatz wieder an und weil dieser zu einem Einkaufszentrum gehört, gehen wir noch ein wenig shoppen 🙂

Doch so ein sonniger Sonntag in der Stadt macht müde. Wir fahren noch 30 km nach Bran, unserer nächsten Station und ziehen im Vampire Camping ein und machen noch ganz viel NICHTS!!

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