Ab dem 17. Aug … ab nach Westen – mit vielen Überraschungen!
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Irgendwas hat Tina nicht vertragen, so ist sie heute etwas ruhiger und hängt rum. Franz genießt noch die Gastfreundschaft mit Schorsch und seiner Familie. Ein deftiges spätes Frühstück und viel Schatten im Garten sind da perfekt. Nach einer erfrischenden Dusche geht es auch Tina a bissl besser und es gibt noch eine Zebranten – Führung mit Claudia.

Wir packen es dann Richtung Westen und fahren viel auf der Autobahn. Bei Blitz, Donner und Starkregen machen wir es uns auf einem Rastplatz gemütlich 🙂 Danach gehts weiter bis zum Lacul Surduc in Fardea. Diesen See findet Franz auf der Straßenkarte. Nach einem kurzen Stau (weil ein Autobahn – Teilstück gebaut wird) kommen wir dort gegen abends an und tataa – es gibt einen Mini – Campingplatz mit tollen Sanitäranlagen direkt am See. Da sitzen wir noch bei Salzbrezeln, Cola und Wein und lassen den Tag ausklingen.



Plaja La Luma heißt unser Strand.
Der flache grüne See lockt uns nicht wirklich. Wir genießen den vormittäglichen Regen bei guten Frühstück und Homepage – Nacharbeiten. Hier ist es so schön ruhig, darum fährt der Zebrant erst um 14Uhr los.
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Bei der Fahrt zum See hatte Franz am Vorabend ein Flugzeug in einem Vorgarten in Faget entdeckt. Das will er nochmal sehen.


Wir genießen dort jedoch noch viel mehr. Dieses kleine Örtchen hat einen kleinen Park und einige schöne Einkaufsmomente zu bieten. In einem Hier-gibts-alles-Shop finden wir ungarische Spielkarten, die den bayrischen gleichen. In einer kleinen Boutique spricht die Inhaberin Deutsch und hat so tolle Mode im Angebot, dass wir mit viel Spaß einiges probieren und kaufen.


Wir bekommen auch gleich den nächsten Sightseeing – Tipp, den wir doch auf den nächsten Urlaub verschieben 🙂 Stattdessen genießen wir noch Eis und sehr guten Honigkuchen mit Kaffee. Sogar ein Siesta – Platz ist hier zu finden – einfach genial!


Weil wir am nächsten Morgen noch den Hornbach – Baumarkt in Timisoara besuchen wollen, fahren wir noch eine Stunde und die Autobahn runter. In Remetea Mare wollen wir noch ein letztes Mal rumänisch Essengehen und vorher noch an der Homepage weiterarbeiten. Wir haben auch schon ein Restaurant an der Hauptstraße entdeckt, doch für eine Stunde fahren wir noch in die Siedlung und stellen uns in den Schatten am Straßenrand.


Als wir grad so mittendrin sind, kommen die Besitzer. Doch sie wollen uns nicht verjagen, sondern zum Essen einladen!
Nach kurzem Hin und Her verbringen wir dann einen wunderbaren lustigen Abend bei Livio und Silvia und deren Freunden Geta und Florin. Alle sprechen relativ gut Deutsch, weil sie in Deutschland arbeiten bzw. gearbeitet haben.


Wir bekommen zur Vorspeise süße Papanasi,


dann noch Tomaten und Speck mit Kartoffelbrot, bevor, dann kurz vor 22 Uhr Dorade und Tintenfisch mit Kartoffeln, Reis, Knoblauchdip und Kichererbsensalat aufgetischt werden. Später gibts noch Clinegli (süße mit Zwetschgen gefüllte Kartoffelteigbällchen) und Porumb (gegrillten Mais). Dazu natürlich selbstgebrannten Schnaps und Bier und Wein… Diese Gastfreundschaft ist unglaublich 🙂 Musik läuft aus der Box und es ist, als kennen wir uns schon lange! Es ist ein toller Abschluss unserer Rumänien – Reise! So einen letzten Abend kann man sich gar nicht vorstellen…


Wir schlafen wieder mal herrlich am Straßenrand und sehr ruhig. Am Morgen ist nur Geta wach, so dass wir uns nur noch mal bedanken und verabschieden und dann gleich wegfahren.
Unseren ersten Kaffee gibt es in Timisoara in einem Straßencafe
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Mit viel „Fernsehen“ rundherum. Auch hier gibts einen „Hier-gibt-es-alles-Shop“, wo wir einige nützliche Kleinigkeiten finden und daneben eine Bäckerei, die Brezen verkauft 🙂 Und ein Mohnteilchen, das wir in Etappen genießen werden.

Beim Hornbach werden wir fündig und bringen eine Traubenmühle und eine Wohnzimmer-Lampe mit nach Hause!


Ein letztes Mal Tanken in Rumänien und wir sehen, dass bei einem Lastwagen nicht alle Räder gleich groß sein müssen. Warum auch 😉

Dann gehts über die Grenze nach Ungarn. Die Fahrt verläuft unproblematisch, nur rund um Budapest staut es sich wegen eines Unfalls etwas. In Tatabanya wollen wir Pause machen, doch als wir grad unseren Espresso kochen, kommt der Parkwächter: Wir sind auf einem Firmengelände gelandet! Dabei war es da so schön schattig. Wir trinken noch in Ruhe aus und sind eh wieder fit. Die nächste Pause gibts an einer Autobahn-Raststätte, bevor es dann nach Österreich geht.
In Weiden am See (am Neusiedler See) findet Franz einen perfekten Parkplatz mit Seezugang. Kostenlos können wir hier noch baden und die Sonne genießen. Im „das Fritz“ nebenan speisen wir vorzüglichst und genießen einen letzten Cocktail.




Auch am Morgen genießen wir das Bad im Neusiedler See, diesmal mit Eintritt für Tina im Seebad Weiden.

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Eine entspannte Fahrt rund um Wien und durch die Wachau schließt sich an, bevor es dann nach Oberösterreich und zurück nach Bayern und nach Hause geht!!!


Nach einem kurzen Besuch am Grab von meinem Vater und ein Abendessen mit meiner Mum beim Inder in St. Wolfgang sind wir kurz nach 10 PM zuhause.
und werden freudig begrüßt!





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