Campingleben in Mamaia
1. – 4. August 2025 Urlaub vom Urlaub – das ist nun angesagt 🙂

Ganz normales Camperleben für fünf Tage ist der Plan, am Ende werden es doch nur drei Tage 🙂
Der Tagesablauf ist immer ziemlich gleich, entspannt und genießerisch. Wir schlafen lange in diesem Ameisenhaufen, wie Franz es nennt 🙂



Als wir am Donnerstag anreisen, ist der Platz noch übersichtlich, doch zum Wochenende hin wird es immer voller und wir werden mehr und mehr umzeltelt 🙂 Deutschsprachige Touristen finden wir nicht; neben vielen Rumänen sind auch Polen und Slowaken auszumachen.
Wir genießen das späte Frühstück und einen selbstgebackenen Nektarinenkuchen aus dem Omnia – Backofen. Zum Strand gehen wir meist erst am späten Nachmittag und schwimmen die Küste entlang – mit angenehmen Badebetrieb an unserem Hausstrand vor den Bauruinen, die vielleicht noch fertig gestellt werden? Bauarbeiter sind jedenfalls nicht zu sehen…




Das Meer ist angenehm warm und dennoch erfrischend! Und endlich ist auch mal länger Zeit, ein gutes Buch zu lesen. Natürlich gehört auch der Besuch der Beachbar auf halbem Weg zwischen Zebrant und Meer jeden Tag zum Pflichtprogramm 🙂



Apropos Pflicht, Tina nimmt ihr Lauftraining auch im Urlaub ganz ernst. Darum gehts jeden zweiten Morgen den Strand entlang Richtung Norden. Was auf dem Plan ganz einfach geradeaus aussieht, das ist am Samstag ein echter Slalomlauf. Soviele Löcher und Leute am Strand 🙂


Am Montag ist es dagegen wieder sehr entspannt hier.
Der Strand hier ist sehr besonders, weil aus vielen Muscheln bestehend. Und das Herz im Meer sagt alles 🙂


A bissl fleißig sind wir auch im Urlaub – Wäschewaschen ist angesagt. Weil dieser Platz tatsächlich keine Waschmaschine hat, nutzen wir unsere Ultraschall – Waschmaschine. Eine Box neben der Fahrertür und der Strom kommt per USB. So waschen wir in Etappen, bis alles wieder sauber ist.


Außerdem müssen wir wieder Gas vom Keller hochholen, damit wir auch weiterhin unseren Ofen betreiben können. Der Omnia kann ja auch Gemüsereis kochen. Und vor der Abreise füllen wir auch unser Frischwasser wieder auf – mit einem Leihschlauch vom Nachbarn 🙂


Weil wir etwa 2 km vom Tourizentrum entfernt wohnen, nehmen wir an zwei Abenden unsere Fahrräder, um das Nachtleben dort zu erkunden. Wir essen beide Male sehr gut und in jeweils herrlichem Ambiente. Und der Trubel dort neben dem Riesenrad ist groß. Viele Menschen sind unterwegs. Es gibt auch genügend Hotels hier…










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2 Gedanken zu „Campingleben in Mamaia“
Ich habe mich heute wieder mit euch ans schwarze Meer begeben. Es ist schön, eure Bilder von den Erlebnissen anzuschauen. Bin gespannt, wie und wo ihr eure meerlosen Tage verbringen werdet.
Ich habe euch heute wieder am schwarzen Meer besucht und freue mich immer über eure Fotos und Berichte. Bin gespannt, wo und wie ihr eure meerlosen Tage weiterhin gestaltet. Schöne Erlebnisse und gute Fahrt!
Hallo Mutti,
schön dass du unseren Blog verfolgst.
Das mit der Reiseroute ist noch ein wenig tricky.
manchmal gehts einfach, und dann auch wieder nicht.
An den Tagen vor „Bukarest“ hab ich unsere Tour an jedem Tag abgelegt. Schau da einfach noch einmal hin 🙂
Franz mit Tina