Einmal quer durch Andalusien – Teil 3
Ronda
… ist eng und hoch und Franz will gleich wieder weg hier 🙂 Doch ich lege mein Veto ein und wir finden einen Parkplatz etwas außerhalb des Zentrums, das jedoch schnell sehr gut zu Fuß erreichbar ist. Geht doch! Wir flanieren dann über die Carrera Espinel und die Stierkampf-Arena zum Mirador. Der Blick auf Schlucht und Brücke ist grandios – finden die meisten Reisebeteiligten 🙂 Doch es gibt ja in Ronda noch mehr Aussichtspunkte, so dass sich Franz daran gewöhnen kann. Über die Puente Nueva geht im südlichen Teil zur Puente Vieja und wieder zurück. Hier ist es ja so touristisch, dass es auch an Bars und Restaurants nicht mangelt. Dennoch sind die Preise nicht übertrieben hoch! Den lauen Sommerabend verbringen wir auf der Mauer vor unserem Zebrant mit einem Absacker und den Blick auf das Leben außerhalb des Zentrums – real life macht uns schon auch Spaß. Und weil wir wieder mal am Spielplatz parken, schaukle ich nachts noch eine Runde 🙂




























Am nächsten Vormittag erkunde ich die gesamte Altstadt alleine – mit noch mehr Aussichtspunkten und den arabischen Bädern. Es ist schon herrlich hier, vor allem, als noch wenig Leute rumlaufen, gegen mittags wird es schon sehr voll. An der Arena gestalten viele Menschen einen Sandteppich – abends haben wir nur die weiß-blauen Flächen gesehen, doch nun entsteht ein tolles Kunstwerk – vielleicht wird da auch am Sonntag Fronleichnam gefeiert. Franz genießt den Zebrant und wir treffen uns bei der Zebrant-nächsten Bar. Dort gibts Bier und Radler (doch der Wirt muss erst Limo einkaufen…) und ein paar Chips und wieder mal viel Spaß. Beim Bezahlen teilt er noch Churros mit mir, denn er macht jetzt die Bar zu 🙂 Das richtige Timing ist manchmal alles!!




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