31Juli 2025 … Ab ans Schwarze Meer
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Heute wollen wir endlich ab ans Meer, doch halt! …. Franz bemerkt morgens viele Kleinflugzeuge am Himmel und vermutet und findet einen Flugplatz ganz in der Nähe vom Campingplatz.



Wir sind ein wenig Zaungäste, bevor es dann endgültig nach Osten geht – die schnurgerade Autobahn von Bukarest nach Constanta.
Doch irgendwann will der Zebrant auch mal auftanken und wir brauchen auch eine Pause 🙂
In Lehliu Gara finden wir eine Tankstelle und ein Lokal mit guter Küche und alkoholfreiem Bier, denn hier in Rumänien ist die Grenze bei 0,00 Promille.
Die Bankenauswahl zwischen Raiffeisen- und Transsilvanien – Bank ist auch gegeben und in drei kleinen Shops füllen wir unsere Vorräte wieder auf.


Die Walachei hat am Wegesrand nicht allzuviel zu bieten. Bretteleben und ein Nichts bis zum Horizont. In jeder Himmelsrichtung. Aber die Brücke über die Donau ist ein aufregendes Stahlbauwerk. Echt sehenswert und die extra-Autobahnmaut kostet nur 3 €.



Wir freuen uns sehr, als wir endlich in Constanta landen. Im ganzen Stadtgebiet stehen immer wieder richige Schiffe, ganz echt und groß, schaut gut aus!

Mamaia ist ein Sandstreifen zwischen dem Schwarzen Meer und einen Süßwassersee im Norden von Constanza. Hier ist das Urlaubsreich der Reichen und Schönen.
Je weiter nördlich, umso weniger „schicki micki“. Ganz im Norden, bei Mamaia Sat ist der „Campingplatz S“ finden.

Dort ziehen wir ein, neben Polen, die am nächsten Tag abreisen und uns gleich mit Schnaps und Kuchen willkommen heißen.
Nach einem kurzen Sprung in das Meer machen wir es uns vorm Zebrant gemütlich.






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