Schlammiger Tag mit gutem Ende 9.8.25

Schlammiger Tag mit gutem Ende 9.8.25

25-08-09_Sa  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Zum ersten Mal sind am Morgen die Stühle und der Tisch draußen nass vom Tau.

Doch nicht lange, schon ist es wieder sommerlich warm. Tina macht sich nochmal auf den Weg nach oben zu den kleinen Schlammvulkanen. Der Eintritt von umgerechnet 0,80 € ist auch zweimal erschwinglich. Auch am Morgen sind nicht viele Leute zu sehen. Das Gelände ist herrlich, es gibt immer neue Ecken und Vulkane und Schlamm-Blubber zu sehen. Es fühlt sich deutlich aktiver an als am Abend. Der Schlamm rinnt aus so manchen Vulkanen oder Löchern raus.

Bei den großen Schlammvulkanen ist der Parkplatz gefüllt und an der Kasse eine kleine Schlange zu sehen. Da wir von Reinhard und Heidi wussten, dass die großen Vulkane nicht so sehenswert sind wie die kleinen, lassen wir sie kurzerhand aus und fahren ins nächste Dorf runter. Dort frühstücken wir am Straßenrand im Schatten und sind die Attraktion bei den vielen Kindern. Hier sehen wir viel einfaches dörfliches Leben. In Berca schauen wir einmal in den Penny zwecks Vergleich mit Deutschland – naja, brauchen wir nicht mehr.

Heute wollen wir mal Tajine kochen – doch ein geeigneter Platz dafür ist scheinbar nirgendwo zu finden. Die Idee wäre, im Schatten zu stehen, gerne an einem Bach, dort Siesta machen und dann kochen. Doch wir fahren und fahren und fahren – der Bach ist zu braun und die alte Brücke darüber sehr abenteuerlich.

Doch das Kieswerk hat immerhin einen Baum, der zumindest Schatten für eine notwendige Siesta bietet. Die Suche geht gut erholt weiter; der Stausee ist zwar sehr schön, doch zu hoch und die Ortschaften haben keinen schattigen Platz für uns.

Als wir unsere Ansprüche schon sehr reduziert haben, kommt plötzlich in Intorsura Buzaului unser Nachtplatz daher. Ein großer Parkplatz mit Bäumen am Ortsrand. Dort steht fast niemand und wir können da gut den Tisch rausstellen und kochen und genießen.

Wir merken dann, dass wir am Bahnhofsparkplatz stehen, doch der Zug endet hier – perfekt! Die Nachbarschafe lassen uns auch gut schlafen 🙂

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