Tag 3: Erster Tag in Schweden

Tag 3: Erster Tag in Schweden

Wecken in der kuscheligen Zweibettkabine war um 4:45 Uhr.

In drei Sprachen die Info, dass die Fähre in 1 Stunde anlegen wird. Laut Info in den Buchungsunterlagen ist es notwendig, dass alle Passagiere eine halbe Stunde vor Ankunft die Kabinen verlassen haben müssen. Also gar kein Stress und so können wir die Hafeneinfahrt duch unser Bullauge noch im Schlafanzug genießen. Unsere Kabine ist ganz mitterschiffs, der Ausblick direkt in Richtung zum Bug.

Das kleine Gepäck aus Schlafzeug, einer warmen Hose für den Aufenthalt an Deck beim Ablegen, die Snacks und der Rotwein in der Kabine vorm Bettgehen und die Zahnbürste sind schnell eingepackt.

Die tolle Dusche haben wir schon am Abend genossen!

Beim Anlegen ists „toll“ zu bemerken, wie viele Fahrer noch nie was vom Energiesparen gehört haben. Noch bevor die Brücke vom Schiff zum Hafengelände fertig abgesenkt ist, also bevor überhaupt irgend ein Fahrzeug das Schiff verlassen kann, laufen schon die ersten Motoren. ☹

Abfahrt von Bord ist ganz einfach, und unser Plan ist der gleiche wie schon auf der Fähre nach Irland vor 3 Jahren:

Runter vom Schiff und dann ganz schnell ein schönes Plätzchen am Wasser finden, und hier im Zebrant noch einmal eine Weile die Augen zumachen.

Weil wir keine Bäckerei vorm Schlafen finden, gibt’s unser erstes Frühstück dann eben aus Zebrantenbeständen auf einem kleinen Parkplatz am Meer bei Falsterbo.

Schöner Sandstrand, aber zum Baden sind wir beide noch zu faul, doch ein langer Strandspziergang ist allemal drin.

Und so vergeht der ganze erste Tag… faul, sonnen, ein wenig einkaufen, schwimmen, und das erste mal in diesem Urlaub „Essengehen“.

Das ist dann der zweite Test, wie teuer das „Schweden“ sein wird.

Wie auf den beiden Rechnungen zu sehen ist, ist alles nicht billig, aber doch auch nicht „unbezahlbar“.

Nach einer kleinen Tagesetappe von nur 86 km (zickzack zwischen Trelleborg, Skanör med Falsterbo und wieder ab nach Osten…) bleiben wir auf einem kleinen Parkplatz kurz vor Abbekäs direkt am Meer übernacht.

Dass hier eigentlich Camping verboten ist, sagt uns ein junges Pärchen erst eine Stunde später. Die haben das Schild gesehen, und wollten wissen, ob wir bleiben…

Naja, in der Nacht waren dann doch zwei kleine Wohnmobile ganz ungestört hier geparkt.  😊

2 Gedanken zu „Tag 3: Erster Tag in Schweden

  1. Markus und ich überlegten ob wir was auf Schwedisch Kommentieren könnten; es fällt uns eigentlich nur ein, was die Kinder aus Bullerbü in ihrer Geheimsprache sagen „kolifink, kolifink“
    Wer kann’s noch übersetzen.😂🌝

  2. Markus und ich überlegten ob wir was auf Schwedisch Kommentieren könnten; es fällt uns eigentlich nur ein, was die Kinder aus Bullerbü in ihrer Geheimsprache sagen „kolifink, kolifink“
    Wer kann’s noch übersetzen.😂🌝

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