Trotz Spaßbremse Spaß zu haben – das ist die Kunst!
Und die beherrschen wir wirklich 🙂
Es stimmt schon, dass es gestern gedauert hat, den „perfekten“ Schlafplatz zu finden (liegt’s vielleicht an unseren Ansprüchen??) und dass es manchmal schwierig war in den letzten 60 Tagen… Doch zwischen „manchmal“ und „oft“ ist ein großer Unterschied – vielleicht machen wir mal eine Statistik und dann sehen wir, wer rechter hat 🙂 == Heute abend haben wir festgestellt: es ist halb halb – halb unkompliziert, halb schwierig und weil wir ja auch mal mehr Tage am Stück wo bleiben, überwiegt die unkomplizierte Seite!!
VALENCIA UND MURCIA
Zurück zum Spaß: Nach etwas Hin und Her landen wir gestern in Beniel – nordöstlich von Murcia. Wie immer, wenn es schwierig ist, einen Platz zu finden, folgen wir den Wegweisern zum Friedhof – tataa! Zwischen Friedhofsmauer und Spielplatz ist unser Schlafplatz plötzlich da! Beim Kochen mit offener Schiebetür zum Spielplatz hin, haben wir bzw. unser Zebrant viele Fans. Die Kids vergessen ihr Spiel und kommen staunend her und erzählen/fragen uns, bis die Eltern sie zurückrufen – einer ist besonders hartnäckig 🙂 Halt, das ist der Spielplatz der Väter. Beim Spazierengehen entdecke ich auch noch den Spielplatz, wo sich die Mütter treffen – interessant…
Außerdem gibt’s hier schöne Wandmalereien, Wein, Geschäfte und Bars und viel Leben. Auch der Spielplatz wird bis 21.30 Uhr bespielt! Und die Nacht hier ist wunderbar ruhig und dunkel.










Am Morgen trinken wir Kaffee und Tee in einer kleinen Bar und als wir nach einer Bäckerei fragen, erklärt uns die Chefin vor der Tür auf Spanisch, wo wir hinmüssen. Ein älterer Herr bringt uns dann noch direkt dorthin und er kann sogar etwas Deutsch verstehen, weil er lange im Tourismus-Bereich gearbeitet hat. Diese kleinen Dinge machen so eine Suche doch wieder wett!
Die Nacht vorher verbringen wir in Platja de la Creu – südlich von Valencia. Diesen Strand im Naturschutz-Gebiet L’Albufera entdeckt Franz im Navi. Der erste Strand-Abschnitt (wo die Kids am Sandstrand Fußball-Training haben: 12 Kids, 6Tore und der Trainer immer „Martina“ anfeuert) ist uns noch zu nah am Hafen von Valencia. Also fahren wir noch etwas südlicher und schon passt es: Parkplatz, andere Wohnmobile, Dünen und Meer. Wir kochen und genießen den schönen Abend draußen, u.a. mit einem kurzen Ratsch mit Argentiniern: Juan Manuel ist mit seiner Familie hier (unterwegs in Andalusien mit einem Leih-WoMo, fliegt morgen von Valencia nach Rom und dann nach Paris ins Disneyland…) Hier am Strand finden grad auch einige Foto-Shootings statt und am Morgen ist sogar ein Film-Team von Great Britain TV da!



Wir waren erst etwas skeptisch, denn zwischen Barcelona und Valencia ist schon sehr viel zugebaut, doch hier darf die Natur noch Natur sein! Und Franz kränkelt etwas – Globuli kommen zum Einsatz!
Den Tag über verbringen wir in Benicarlo und Peniscola, wo wir Leute und Strand genießen. Und zwischen Hotelbunkern auch einen Parkplatz für den Zebrant finden. Benicarlo ist eindeutig angenehmer, weil weniger zugebaut.




Ja und natürlich mitten durch Valencia fahren – das geht trotz Feierabend-Verkehr recht gut. CAC und Hafen schauen sehr interessant aus – doch uns ist nicht nach einer nächsten Großstadt 🙂
KATALONIEN
Denn Barcelona ist ja noch nicht lange her… grad mal 24 Stunden… Nach einer ersten Pause am Strand von Gava und einem Einkaufs-Siesta-Stopp in Calafell fahren wir bis kurz vors Ebro-Delta. In L’Amettla de Mar finden wir einen schönen Parkplatz (0,90€) im Zentrum mit kurzem Weg zum Geburtstags-Fisch-Abendessen. Noch schöner ist der kostenlose Parkplatz am Ortsende zwischen Bahn und Autobahn. Doch wir treffen hier Ana aus Monheim, die alleine unterwegs ist und gerne mit uns noch Franz’ Geburtstag feiert :-)) Und sie ist sehr beruhigt, dass wir auch hier nächtigen – dann hat sie gleich weniger Angst!








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