Zurück nach Rumänien … 7. Aug

Zurück nach Rumänien … 7. Aug

25-08-07_Do  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Nach einem gemütlichen Frühstück – diesmal hinterm Zebrant – verlassen wir unseren bulgarischen Campingplatz Narva wieder. Es ist windig und bewölkt. Wir fahren eine kleine Landstraße Richtung Westen, um dort den Grenzübergang Negru Voda zu nehmen. Die Straße ist zwar meist gerade, doch nicht zum Schnellfahren geeignet. Diesmal darf Franz den Löchern und Unebenheiten ausweichen. Was wir sehen, ist einfaches dörfliches Leben und viele Felder.

Wir freuen uns, wieder in Rumänien zu sein, das fühlt sich schon sehr vertraut an. Die Landschaft der Walachei, hier etwas buckliger und die bunten Spielgeräte auf den Schulhöfen begleiten uns bis zu unserem ersten Ziel in Adamclisi. Dort steht eine Trajanssäule, die wir uns anschauen wollen.

Schon spannend – bis dahin sind keine Autos zu sehen und dort am Parkplatz stehen 2 – 3 Autos. In der Ortschaft halten wir kurz für einen Drink und sehen, wie sich ein Mann mit einem Einspänner auf den Weg macht…

Der nächste Halt ist das Andreas – Kloster, dort staunen wir wieder, wie prächtig diese Kirchen sind.

Dann kommen wir wieder zurück über die Donau mit der Maut, wo riesige Transporter mit Propeller – Flügeln stehen. Schon beeindruckend, wie lang die sind.

Nördlich der Autobahn geht unsere Route weiter, endlose Straßen. Bis Slobozia stehen wir im Stau und Tina findet den nächsten Übernachtungsplatz in Amara.

Dort ist ein Bad und ein See im Navi zu sehen. Sieht kurmäßig aus hier, doch vor dem Lokal „Garden Park“ ist ein perfekter Parkplatz für den Zebrant und wo wir schon mal da sind, genießen wir unsere erste (und wahrscheinlich einzige) Pizza in Rumänien.

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