Monopoli – Carovigno am Dienstag, 26. September

Monopoli – Carovigno am Dienstag, 26. September

Dienstagmorgen halb zehn Uhr in Monopoli: Wir sitzen beim Kaffee (Tee) in einem kleinen Straßencafe und eine Blaskapelle marschiert an uns vorbei und durch Straßen der Altstadt. Warum auch nicht an einem Dienstagmorgen?? Wir begegnen ihnen immer wieder, erst noch mit den schicken dunkelroten Jacken, dann nur noch im weißen Hemd. Wir genießen die Kleinstadt bummelnd die Straßen und Gassen entlang. Läden wechseln sich mit Kirchen ab – es wirkt alles so normal und wenig touristisch.

Zum mittäglichen „Frühstück“ im Zebrant parken wir dann ans Meer um (=1,5 km) und haben einen herrlichen Blick auf Monopoli. Doch weil der Parkplatz kostenpflichtig ist und nach soviel Action dann wirklich mal Siesta angesagt ist, parken wir wieder 1,5 km weiter neben WoMos mit Meerblick. Da können wir stehen, solange wir wollen. Ich spaziere über interessantes Gestein samt Muschel – Fossilien und wieder zurück. Ein radelndes Pärchen aus Neustadt/Donau fragt uns, ob wir hier nachts stehenbleiben (Ist das erlaubt?) Wenn wir nicht weiterwollen würden, täten wir tatsächlich hier stehenbleiben – was sollte dagegen sprechen? Sie geben uns noch einige Campingplatz-Tipps, da sie aus Süden kommen, wohin wir ja weiterreisen wollen.

Wir fahren dann weiter Richtung Brindisi. Unseren Übernachtungsort suchen wir uns weg vom Meer und nicht im Reiseführer stehend. So landen wir in Carovigno, wo wir einen wunderbar ruhigen Schlafplatz in der Nähe eines Supermarkts finden. Und zuvor noch einen Optiker, der das Nasenpad an Franz‘ bester Lesebrille ersetzt! Zu Fuß erklimmen wir dann die bergige Altstadt mit tollem Flair – wir sind ganz begeistert! Doch beim Abendessen sitzen wir zwischen Deutschen, Engländern und Französinnen :-)) so ganz ohne Touristen geht es hier doch nicht!

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