Hei Pippi Langstrumpf

Hei Pippi Langstrumpf

Endlich in Vimmerby 🙂 in Astrid Lindgrens Värld – das wollte ich ja unbedingt sehen! (Franz wollte jeden Tag schwimmen, das haben wir bis auf einen Tag bisher auch gemacht – manchmal sogar mehrmals…)

Wir kommen umara 12 Uhr an und genießen dann stundenlang die schöne Anlage mit der Villa Kunterbunt, Katthult, der Mattisburg, Bullerbü und so vielem vielem mehr. Auch ein kleines Theaterprogramm gönnen wir uns: Mit Karlsson vom Dach ging es los: „Karlsson tirritiert“, dann „Michel in der Suppenschüssel“ und schließlich noch „Hey Pippi Langstrumpf“. Die Schauspieler*innen sind grandios, und es gibt auch tolle Gesangs- und Tanzeinlagen. Es ist viel los und doch ist immer und überall Platz für alle. Das Wetter spielt auch mit, es ist wieder bewölkt und angenehm. Einen kurzen Regenguss überstehen wir in einer Höhle der Mattisburg und fühlen uns wie Ronja und Birk und lernen nette Oberpfälzer aus Neumarkt kennen. Zum mitgebrachten Picknick finden wir dann später einen trockenen Tisch unter einem großen Baum. Auf dem Gelände ist viel Musik zu hören und es ist gute Laune und viel Leben spürbar. Auch auf dem Parkplatz ratschen wir noch mit anderen Campern.

Wir fahren anschließend nach Sevedstorp, also nach Bullerbü, das mittlerweile beide Namen im Ortsschild führt. Und da sind wirklich nur die 3 Höfe 🙂 Astrid Lindgrens Vater wuchs im Mittelhof auf.

Und dann gehts wieder ab auf die Straße Richtung Westen. Eksjö ist wegen seiner schönen Holzhäuser sehr bekannt und es ist eh Zeit für eine Pause oder vielleicht auch gleich für eine Übernachtung… Ja und es ist grad Stadtfest in Eksjö und die ganze Innenstadt gesperrt… Wir parken dann mal beim Krankenhaus, ab 18 Uhr kann da jeder stehen. Da sind wir auch nah beim Fest und hören schon eine Band spielen – doch der Eintritt kostet ca. 65 € pro Person und das ist uns dann doch zuviel. Es ist ein Musikfestival mit Vergnügungspark, Volksfestfeeling ist von außen erkennbar. Spannend… Wir gehen dann an der Absperrung entlang und entdecken ein kleines italienisches Lokal direkt am Kanal und fühlen uns wie in Venedig und die Pizza ist richtig gut und das Bier auch: Es gibt Lättöl, ein leichtes Bier in Dosen und ist sehr bezahlbar. „Daheim“ im Zebrant werden wir noch lange von der Band bespielt und hören u.a. „Sing Hallelujah“ und „Highway to hell“. Mal ganz was anderes als unsere ruhigen Strand-Übernachtungs-Plätze 🙂

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