Cesenatico – Besuch bei den Feuchtgrubers
Ich kenne Cesenatico bisher nur aus dem Radio – in den 90ern gabs auf Antenne Bayern die Serie von Willy Astor „Die Feuchtgrubers“ und die waren im Urlaub immer in Cesenatico. Also ist das unsere nächste Station.
Nach Ravenna wollen wir sowieso wieder ans Meer und wir finden einen Parkplatz, der erst ab 1. Mai kostenpflichtig ist – direkt an der Bagno – Meile am Strand vor einem Pub. Wir flanieren noch etwas umher und gönnen uns einen Drink in der Abendsonne mit den Füßen im Sand. Ich radle noch bis zur Marco – Pantani – Statue. Schön ist es, vor allem, weil so wenig los ist hier. Gespeist wird heute wieder daheim und dass im Pub plötzlich viel Betrieb ist, tut unserer Nachtruhe keinen Abbruch.




Den Vormittag verbringen wir mit dem Rad in Cesenatico und entdecken den Fischerhafen mit einer perfekten Frühstücksbar mittendrin. Danach schauen wir lange den ankommenden Fischerbooten zu, wie der Fang händisch sortiert und ausgeladen wird. Die Miesmuscheln werden in langen Netzen mit dem Förderband gleich in den LKW geladen. Sehr interessant. Auch das Flair am idyllischen Kanal mit vielen Geschäften und Lokalen ist sommerlich – schön. Die Sonne scheint und so einige Menschen sind unterwegs. Hier genießen wir mittags auch unsere erste Piadina, die hiesige Spezialität.




Und später gehts ab zum nächsten Campingplatz in Igea-Marina. Einfach und einfach perfekt – so ruhig können wir es gut genießen. Das Joggen am Meer ist etwas herausfordernd, weil viele Maschinen noch das Treibgut wegräumen und der Sand noch in hohen Haufen vor den Bagnos liegt. Doch irgendwie komme ich schon durch bis Torre Pedrera. Den Sundowner gibts an der Campingplatz – Bar mit Piadina und Vino.




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