30.7. das mit der Kupplung…

30.7. das mit der Kupplung…

2026-07-30  GPX

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimalhöhe: Keine Daten
Maximalhöhe: Keine Daten
Höhengewinn: Keine Daten
Höhenverlust: Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Zebrant und Schottland – ob das gutgeht?

Wir genießen einen ruhigen Morgen am Campingplatz mit Tee in der Sonne, nachdem es abends etwas geregnet hatte. Dann brechen wir auf Richtung Ayr. Dort habe ich eine Werkstatt gefunden, denn das Fahren mit dieser Kupplung macht keinen Spaß mehr.
Der Check am morgen zeigt, dass genug Öl im System ist. Das ist also nicht die Ursache für nur noch 4 cm Pedalweg bei der Kupplung.
Unser nächstes Ziel ist also Ayr, hier soll es laut Internet eine Fiatwerkstatt geben.

Da das Brot aus ist, halten wir beim „The old shop & cafe“ in Closeburn. Es stellt sich als Minishop mit Cafe raus und wir frühstücken spontan: Franz ein Wee – Scottish Breakfast und ich ein Egg – Roll. Meins ist eine labbrige weiße Semmel mit weichem Spiegelei und Franz bekommt Bacon, Würstl, Blutwurst, Schwammerl und Kartoffel-Scone mit Toast und Butter. Im Shop werden örtliche Kunsthandwerke verkauft und wir werden sehr nett bewirtet. Die schottische Sprache ist zwar schwer verständlich, doch spaßig.

In Ayr finden wir die 1. Werkstatt gar nicht. Die 2. Werkstatt ist zufällig in der Nähe, die haben aber keine Zeit und schicken uns zur 3. Werkstatt (Andrew Dodds Autocare). Diese haben auch erst übernächste Woche Zeit für die Reparatur und so rufen wir vom Parkplatz aus den ADAC an. Und da harren wir nun der Dinge, die da kommen. In den Werkstätten ist die Sprache auch gewöhnungsbedürftig 🙂

Weil es mit unserer Suche nach einer Werkstatt und warten auf den AA inzwischen auch 6 Uhr abends geworden ist, überlegen wir wie es weitergehen soll.
Hier im Industriegebiet gibts gar nix schönes. Auch nix zum Essen oder ausgehen. Drum fahren wie ins Zentrum von Ayr.

Nach einer langen Suche nach dem besten Schlafplatz (nah genug am Zentrum für „Nachtleben“ und doch gemütlich und leise zum gut Schlafen finden wir den Parkplatz am der Uni, direkt am Fluss Ayr.

Das Abendessen zaubert Tina noch im Zebrant. Nach dem Aufräumen um halb Acht ziehen wir dann los für einen Stadtbummel. Wir merken bald, die Schotten sparen auch bei den Fußgängerampeln.
Da gibts keine Säule mit roten und grünen Männchen für die Fußgänger,. Da sind diese Symbole einfach auf dem Kästchen zum drücken. So einfach!

In der ganzen Statt sehen wir überall immer wieder Kühe! In allen Farben und Stellungen. 🙂
Wir Ignorieren diese Stallungen aber, und geniessen unseren Absacker im ältesten Pub der Stadt.

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