Einmal längs durch Deutschland heim
Die Fähre MS Skane bringt uns wieder gut zurück nach Rostock. Frühmorgens suchen wir erstmal eine Tankstelle, um den (fast) leeren Tank wieder aufzufüllen. Franz hat ja in Schweden sehr zielorientiert getankt. Hier ist der Liter doch über 36 Ct. billiger.





Unsere erste Station ist Güstrow, wo wir ein nettes Frühstückscafe finden. Anschließend ist „Der Schwebende“ im Dom vor allem Tinas Ziel, doch das dauert noch. Erst landen wir versehentlich an der Pfarrkirche (schöne Backsteingotik und noch geschlossen). Der Dom macht dann auch erst um 10 Uhr auf, so dass Tina noch in der Stadt rumflaniert, während Franz auf der sonnigen Kirchenbank ruht. Beeindruckend ist es dann schließlich schon, den „Schwebenden Engel“ von Ernst Barlach (wieder zu) sehen – als Mahnmal gegen den Krieg grad sehr aktuell. Und beeindruckend ist auch Elisabeth von Dänemark sowohl die Skulptur als auch ihre Geschichte.







Nach einer sonnigen Pause in Plau am See fahren wir schließlich bis Berlin, wo wir uns mit Heike und Thomas treffen. Mit der „Lady C“ geht es dann auf dem Tegeler See und die Havel entlang bis zum „Toscanini“ in Nieder Neuendorf. Mit dem Schiff ins Ristorante, das ist mal ganz ne neue Erfahrung. Herrliches Wetter begleitet uns und wir haben viel Spaß an Bord. Wir sehen auch die Stelle, wo Ost und West durch Wracks getrennt war. Bei der Rückfahrt wird es zwar schon dunkel, doch so sehen wir umso besser das Feuerwerk bzw. die Feuerwerke. Es ist schließlich grad „Pyronale“ – DER Feuerwerkswettbewerb auf dem Maifeld. Schön, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist 🙂













Unsere letzte Urlaubsnacht im Zebrant verbringen wir sehr ruhig und idyllisch in Berlin am Ufer des Tegeler Sees (Ecke Beatestraße – Barschelplatz). Ja, auch mitten in der Stadt kann es sehr schöne Plätze geben und ja, wir dürfen da stehenbleiben 🙂 Ja und dann müssen wir ja irgendwann mal auch wieder nach Bayern kommen. Also fahren wir mit zwei kleinen Pausen durch Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Oberfranken, bis wir schließlich in der Oberpfalz Pause machen. Dank guter Vernetzung finden wir auch hier einen schönen Badeplatz. Martin aus Erbendorf verrät uns den Badesee in Thumsenreuth – den hätten wir sonst nie gefunden. Da schwimmt man spürbar mit den Fischen – auch mal ne interessante Erfahrung 🙂






Bis wir schauen, sind wir auch schon wieder im Erdinger Land angekommen und erreichen Wampeltsham nach 3811 km und mit vielen neuen Eindrücken gesund und munter. Schee wars!




Users Today : 5
Users Yesterday : 1
Users Last 7 days : 24
Users Last 30 days : 73
Users This Month : 11
Total Users : 5877