Back to Culture

Back to Culture

An so einem ruhigen Fleckchen aufwachen, das hat was. Sonne, Meer und sonst nix

Weil hier aber eben gar nix ist, vermisse ich die Bar zum Frühstücken (wie immer ein Cappuccino und dann das WC). Also ist der Plan jetzt: Aufstehen, schwimmen, aufräumen und wegfahren.

Ein sehr guter Plan, weil beim Geschirr aufräumen von gestern Abend kommen zwei Polizia-Communale auf Motorrollern auf unseren Platz.

Ich weiß, da wo wir stehen, ist das Parken verboten, und klar, Camping noch mehr. Also, mal abwarten und lächeln und schaun, was passiert.

„Er“ etwas älter, schaut zu uns und lächelt ein wenig. Fährt dann mit seinem Roller einige Meter weg.

„Sie“ noch viel weniger lang im Dienst der öffentlichen Ordnung, schaut missmutig zu uns her und es fühlt sich an, als würde es Ärger für uns geben.

Nachdem sie zu ihrem Kollegen hingefahren ist, gibts eine kleine Diskussion, wir können das nur sehen, aber nicht hören… und dann fahren beide einfach wieder weg… Auch etwas Glück braucht man 😉

Dann gehts los, eine kleine Bar finden, und da vorher, ganz in der Nähe noch ein schönes Frühstücksplätzchen. Schaut dann so aus:

Und hier die Frühstücksbar, 5 km weg:

Danach wieder eine kleine Diskussion, wie es weitergeht, ob zurück zum Schlafplatz und da baden und Tag dort verbringen, weil es da schön war (wünscht sich meine Künstlerin),´ oder weiterfahren und einen netten Campingplatz finden wegen Wasser, Abwasser, Dusche, WC und Kultur, davon träume ich. Und ja, ich sag noch, lieber früher fahren, weil sonst ist der Campingplatz vielleicht schon belegt.

Ich mein das voll ironisch, weil bis jetzt sind hier die meisten Campingplätze noch im Winterschlaf. Wie der vom ADAC-Führer gestern Abend. Die Campingplätze die wir bis jetzt offen gesehen haben, die waren noch fast ganz leer.

Wir fahren weiter und an der Costa Rei, der Sandküste im Süd-Osten finden wir den Campingplatz „Villagio Camping Capo Ferrato“ Das Tor ist bis 15:30 Uhr geschlossen. Wegen Siesta steht am Schild und drunter „COMPLETO“ Also geschlossen weil voll. Die nette Dame an der Rezeption hat aber doch freie Plätze. Wir wohnen in der 2. Reihe mit Blick zum Meer und haben nur deutsche Nachbarn – überhaupt sind auf dem Platz gefühlt nur Deutsche, außerdem noch ein paar Schweizer und wenige Niederländer.

Einziehen und aus… für geplant 2 Tage hier bleiben.

Ein Gedanke zu „Back to Culture

  1. Hallo ihr beiden, war schön, Euch heute (24.4.) an dem See im Bergland getroffen zu haben. Hätte Euren Blog aber fei fast ned gefunden wenn man Zebrant auf Google eingibt, aber mit direkter Webadresse hat es geklappt 👍. Wir sind anscheinend doch nicht auf der gleichen Fähre am Donnerstag, ich habe nämlich bei Moby gebucht, Ihr aber über die Konkurrenz ;-), hab ich grad in eurem Beitrag von Anfang April gelesen. Wobei Eure Fähre besser zu sein scheint, Moby ist schon sehr basic… Also falls wir uns nicht mehr sehen, noch eine tolle Reise und viele schöne Eindrücke! Meldet Euch mal danach bei mir! Wenn ich in München bin (mein Sohn wohnt da), können wir uns mal auf einen Kaffee/Cappuccino treffen. LG Steffi

Antworte auf den Kommentar von Stefanie Gemählich Antwort abbrechen

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