13.10. von Marina di San Antonio nach Tropea 132km

Heute weckt uns die Morgendämmerung um 6:30 Uhr und es ist ein (fast) ungestörtes Wachwerden am Meer bis zum Sonnenaufgang um 7:00 Uhr.



Nach Morgensport und Baden ist Abreise. Erster Halt ist in Guardavalle. Wir brauchen eine Frühstücksbar und nutzen die Chance zum Einkaufen.


Dann gehts weiter nach Stilo, einer Bergstadt mit einer Mini – Backsteinkirche aus dem 9. Jahrhundert.





Auf einem Bergpass Richtung Westen gibts heute Weißwürste. Ja echt, drei Stück in Folie eingeschweißt, hat meine Frau vor ein paar Tagen in einem Supermarkt gesehen. Brezen haben wir auch gesehen, aber das war leider schon im Juli in Portugal beim Aldi. Hier in Kalabrien gibts keine Brezen, Weißwurstsenf auch nicht.
Naja, die Folien – Würste sind essbar, aber wir sind sicher: Einmal ausprobieren reicht.



Auf der 65km langen Bergetappe kommen wir durch Sorano Calabrio. Ein Bergdorf klebt am Felsen und unser Navi sagt, hier sind 200 Meter Höhenunterschied in der Ortschaft! Auf der steilen kurvigen Straße bergab ist mir nur ein scharfes Foto gelungen. Danach brauchts eine Siesta. Einen Parkplatz dafür finden wir neben einer modernen Kirche.

Tropea erreichen wir in der Abendsonne. Die Stadt liegt auf einem Felsen über dem Meer. Der Weg nach unten zum Campingplatz ist gut ausgeschildert. Warum der für Wohnmobile gesperrt ist, das wird uns klar, als wir die enge Serpentinenstraße fahren. Mit dem Zebrant gehts um die Kehren gerade noch ohne Rangieren.

Kurz vor Sonnenuntergang sind wir an einem offenen Campingplatz direkt am Meer unterhalb Tropea. Hier stehen auch große weiße Riesen. Da muss es also noch eine breitere Zufahrt zum Campingplatz geben.





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