29. Juli 2025
– sorry- hier fehlt ein Teil der Route
Tina hat gesten Abend zum erstenmal in diesem Urlaub wirklich „Zuhause“ gekockt. War nicht lecker, … das war „sauguad“!! 😉
Bisher gab es im Zebrant immer nur „Brotzeit“ weil wir neugierig auf die „ausländische Küche“ waren.
Und darür Frühstücken wir dafür heute mal auswärts. Wir sind schließlich in einem Kurort 🙂 Dann gehts auf zur nächsten Attraktion, nach Ocnele Mari ins Salzbergwerk. Der Parkplatz ist groß, die Schlange an der Kasse dafür ganz kurz. Schon ein paar Minuten später fahren wir mit dem nächsten Bus ins Bergwerk.
Dieses ist komplett zu einem kleinen Vergnügungspark ausgebaut: Spielplatz, Kartbahn, Billardtische, Tischtennisplatten, Plätze für Tennis, Fußball und Basketball, Minigolf und Fitnessgeräte. Außerdem gibts auch eine Kirche mit Meditationsmusik und ein kleines Cafe. Wow, uns faszinieren vor allem die schwarz-weißen Maserungen der Salzwände.





Bei 15 Grad ist es erfrischend… so freuen wir uns, wieder an die Oberfläche zu kommen. Am Straßenrand gibts dann gutes rumänisches Essen und wir sind on the road Richtung Bukarest. Zwischendurch gönnen wir uns mal eine Siesta im Nirgendwo, das ist schon praktisch mit dem Zebrant. Dabei probieren wir auch Herberts Espressomaschine aus.
Der von uns ausgewählte Campingplatz Casa Alba im Norden Bukarests ist leider vom Sturm zerstört, so müssen wir ganz schnell Plan B auspacken. Wir finden im Westen den Camping Belvedere und trotz bissl Verkehr kommen wir relativ unproblematisch ans Ziel. Einchecken ist dort nicht nötig, einfach irgendwo hinstellen, Reste essen, duschen (gut und schön) und ab gehts in die Falle. Ob wir morgen wirklich nach Bukarest reinwollen? Im Moment haben wir jetzt beide ganz wenig Lust darauf!!!


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