28. Juli 2025, Tag 2 in der Walachei
-das war die ganze Tagesroute 🙂
Nach einem ruhigen Vormittag mit Campingplatz – Arbeiten wie Wasser auffüllen, WC entsorgen,… machen wir uns auf zum berühmten Kloster Horezu, dem größten und wichtigsten in der Walachei. Naja, schon schön, doch deshalb extra herfahren braucht man nicht. Doch bei uns liegts ja auf dem Weg und die Fresken sind schon beeindruckend.



Beeindruckend sind die Straßenränder auch!
Da musst gut aufpassen, wenn du einfach mal an den rechten Straßenrand fahren willst…

Beim nächsten Kloster in Bistrica machen wir Halt, weil es dahinter in eine Schlucht geht. Wir finden diese auch und wandern etwas bergauf und bergab. Im Schatten ist es am besten, die Sonne strahlt schon wieder sehr vom Himmel.



Am Tag der vielen Haltestellen bleiben wir sehr spontan beim „Muzeul Trovantilor“ am Straßenrand stehen.

Hier liegen besonders geformte, große Steinformationen im weichen Sand. So schöne Steinteile haben wir auch schon vor einem Tag an unserem Campingplatz gefunden. Aha, nun sind wir schlauer. Auch hier gilt: einfach anschauen, ohne Eintritt…


Gegen vier Uhr erreichen wir dann unser Tagesziel: Baile Govora mit einem Freibad. Davor ist ein schöner Parkplatz, für uns zugleich Übernachtungsplatz. Das Bad überrascht uns – ein Becken ist mit sehr sehr salzigem Salzwasser gefüllt. 🙂
Da müssen wir schon beim Reingehen gut aufpassen, dass unsere Füße am Boden bleiben.
Schwimmen ist hier nämlich verboten. Wir machen es trotzdem. Schweben wie ein Korken im Wasser, das ist aber schon sehr lustig.

Das zweite Becken hat Jod und sonst allerlei Gesundes in sich – macht schon Spaß hier. Und endlich ist Zeit, im Liegestuhl zu lesen – herrlich. Abends wird es ab 20 Uhr ruhiger und ab 22 Uhr still. Wir kochen das erste Mal im und am Zebrant, bisher gabs nur Brotzeit!


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