Dann machen wir halt Plan B und kommen trotzdem nach Sardinien!

Dann machen wir halt Plan B und kommen trotzdem nach Sardinien!

Die Fähre hätte schon gewartet, doch…

Wir sind halt schon richtig im Urlaubsmodus, d.h. langsam reisen, langsam fahren und Siesta machen. Deshalb hat uns der Stau zwischen Carpi und Modena kalt erwischt und wir kommen zwar vor Fährabfahrt um 21 Uhr in Livorno an, doch wir dürfen nicht mehr mitfahren – kein Platz mehr!

Die nette Dame in der Biglitteria bucht uns für den nächsten Morgen um 8.15 Uhr ein.

Im Hafen finden wir eine kleine Pizzeria – originell, rustikal, touristenfrei und mit guter Küche. Irgendwann sind wir die letzten Gäste und der Koch samt Kellner genehmigen sich auch noch was zum Essen. Der Koch spendiert uns ein Schälchen Cantucchini und schenkt uns Rotwein nach – grazie! Wir schlafen direkt am Parkplatz – ruhig, bis um 6 Uhr morgens das Hafenleben erwacht!

Diesmal sind wir natürlich pünktlich und haben noch Zeit, unsere Tagesverpflegung einzupacken.

Dabei entdecken wir auch die schönen Fähren von Moby mit Tweety, Sylvester, Bugs Bunny und Co. Doch wir fahren mit Corsica Ferries und da sind wir nicht so bunt unterwegs.

Nette Crailsheimer (Vater-Mutter-Mädl) stehen hinter uns in der Schlange und wir treffen sie auch auf der Fähre immer wieder 🙂 die Namen wissen wir nicht, doch die Mutter arbeitet als Erzieherin in der Zebra-Gruppe 🙂 wie das passt!

Wir stellen fest, dass eine Kabine auch tagsüber wunderschön praktisch ist und genießen die Überfahrt drinnen und draußen bei herrlichem Sonnenschein. Nur der Pool hat noch kein Wasser… und die Beach-Bar ist nicht geöffnet 🙂

Gegen 18 Uhr erreichen wir Sardinien – und da bleiben wir jetzt mal die nächsten drei Wochen!

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