Niederbayern – Tour Pfingsten 2025

Niederbayern – Tour Pfingsten 2025

Burghausen…

… ist zwar nicht in Niederbayern, doch unsere 1. Station auf unserer kurzen Fahrt. Wir wollen ja checken, wie der Zebrant drauf ist und ob er uns in fünf Wochen zu unserer längeren Tour gut begleitet.

… am Pfingstsonntag bedeutet Patrozinium im Haus Heilig Geist. Dorthin kommen wir immer wieder gerne zum monatlichen Gottesdienst. An Pfingsten schließt sich immer ein Weißwurst – Frühschoppen an und wir begegnen alten und neuen Freunden.

… ist so nahe an Österreich, dass wir unsere Siesta kurz vor Braunau am Inn genießen und auch einen anschließenden Spaziergang.

Aholming und Moos…

… meine niederbairische Heimat Niederbayern 🙂

… Treffen mit der Familie, Gottesdienst für Mama, Treffen mit Freundinnen

… traditionelles Pfingstfest in Moos mit viel Spaß, Ratsch und Abenteuer

… weil der Pfarrer sagt: „Wer in das kirchliche Pfingstfest geht, darf auch in das weltliche Pfingstfest gehen“

… unser Lieblingsweiher erwartet uns mit Idylle, Ruhe und Abkühlung, und mit gemeinem Rollkies, der den Zebrant festsetzt und durchdrehen lässt 🙂 Alleine kommen wir nicht wieder raus – gut, dass der Bruder nur einen Katzensprung entfernt wohnt und uns mit seinem Bulldog schnell wieder befreit :-))

Deggendorf und Mariaposching…

… an der Donau

… Strandbar mit wenig Sonne, vielen Enten und vielen Schiffen – herrlich entspannend

… Übernachtung an der Fähre mit einigen Fischern, doppeltem Glockengeläut und herrlicher Ruhe

Sankt Englmar…

… Touristisch gehts weiter – mit vielen anderen Menschen erkunden wir den Wald-Wipfel-Weg im Ortsteil Maibrunn samt

* Haus am Kopf – dort ist der Zugang auf eine bestimmte Personenanzahl beschränkt und wir warten, bis wieder welche aus dem Drehkreuz rauskommen

* Wald – Turm (55m) – die tolle Aussicht bestaunen nur Teile von uns 🙂 heute sieht man zwar nicht bis zu den Alpen, doch es ist trotzdem herrlich dort oben (sagt Tina)

* Pfad der Optischen Phänomene – auch für Erwachsene sehr staunenswert

* Bayerwald – Flieger – unser absolutes Highlight: ein virtueller Rundflug über den Bayerwald mit VR – Brille

* Rechenweg – schon herausfordernd…

* 3D(T)Raum – sehr spaßig :-))

… danach brauchen wir unbedingt eine Siesta im Nirgendwo und beschließen, dass uns das Dorf Sankt Englmar nicht prickelt, weil es sich wie ein touristisches Bergdorf anfühlt. Auf der Landkarte, die immer in unserer Beifahrertür mitfährt, entdecke ich, dass Viechtach nicht weit weg ist, d.h. eine Stadt am Regen – und schon sind wir dahin unterwegs.

Viechtach…

… gefällt uns richtig gut 🙂

… am Stadtplatz ist genug Platz zum Parken für den Zebrant – ab 18 Uhr ist es eh kostenlos

… der Spaziergang rund um den Stadtplatz und hinunter zum Bahnhof und zum Regen lässt uns unseren Stellplatz für die Nacht entdecken – auf der Regeninsel – herrlich idyllisch 🙂

… aller guten Dinge sind drei – bei der Kulinarik am Stadtplatz 🙂 beim ersten Lokal gibts nur Eis – beim zweiten Lokal gibts nur gehobene Gastronomie – doch im Cafe Hinkofer am Stadtplatz 1 gibts auch Snacks und am nächsten Morgen einen Frühstückskaffee

… hat noch inhabergeführte Fachgeschäfte am Stadtplatz – die Chefin im Schuhgeschäft hat sogar Verwandtschaft in Aholming 🙂

… liegt am Pfahl, einem 150 km langen Quarzgang – hier in Viechtach umwandern wir den Großen Pfahl, der zu Bayerns schönsten Geotopen zählt!

… ist nahe an der Gläsernen Scheune – wo der Künstler Rudolf Schmid etwas Einzigartiges erschaffen hat. Wir kommen grad recht zu einer Führung mit einer Gruppe aus Winzer und genießen die interessanten Erklärungen, die die Frau des Künstlers darbietet. Er hat nicht nur Glas bemalt, sondern auch die große Scheunentür beschnitzt – wow!

Ruhmannsfelden…

… ist unsere letzte Station vor unserer Heimkehr. Da kehren wir noch im „Haus des Lebens“ ein und lassen den Kurzurlaub ausklingen 🙂

Wir fühlen uns so erholt und weit weg von allem, als hätten wir zwei Wochen Urlaub gemacht 🙂

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